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Heizspiegel

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online hat am 18. Mai 2010 gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund e.V., den aktuellen Bundesweiten Heizspiegel 2010 veröffentlicht.

Der Bundesweite Heizspiegel 2010 basiert auf bundesweiten Vergleichswerten für das Abrechnungsjahr 2009. Der Heizspiegel umfasst:

  • eine 16-seitige Informationsbroschüre, mit Tipps rund um die Heizkostenabrechnung - Wie liest man diese richtig? Wo liegen meine Werte?
  • bundesweite Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, -kosten und CO²-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2009, differenziert nach den Energieträgern Heizöl, Erdgas und Fernwärme, unterteilt nach vier Gebäudgrößen
  • einen Gutschein für ein Heizgutachten, mit dem der Bürger seine Heizkostenabrechnung bzw. Energierechnung kostenlos auf Angemessenheit überprüfen lassen kann.

Wie Heizspiegel und Heizgutachten wirken:
70 % der Mieter geben das Ergebnis an ihren Vermieter weiter. Jeder vierte Vermieter reagiert mit mindestens einer wärmetechnischen Modernisierungsmaßnahme am Wohngebäude in den nächsten zwei Jahren. Im Durchschnitt werden mit jedem Heizgutachten 80 Tonnen CO² vermieden (kumuliert über 20 Jahre) und 21.500 Euro zusätzlicher Umsatz für das Bau- und Ausbauhandwerk angestoßen. 0,3 Personenjahre Beschäftigungspotenzial sind ein weiteres großes Plus in der Handlungskette.

Der Bundesweite Heizspiegel 2010 ist ein Projekt der Heizspiegelkampagne, die vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert wird.

www.heizspiegel.de


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